Besucher:

75413

 

 

 

                     Vorschläge, Meinungen

         All diese Informationen befassen sich mit allgemeinen                          persönlichen Vorschlägen und Meinungen!?

         

          Darstellung der Informationen in chronologischer Reihenfolge.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

13.10.2017 Offener Brief an die Gemeinde

Rupert Herrmann, Faislbach 24, 09658/536   92697 Georgenberg, den 13.10.2017

 

An den Gemeinderat

der Gemeinde Georgenberg

 

Thema: Vakuum-Abwasser-Rohrleitungen und Breitband-Lehrrohre gemeinsam

              im Gemeindegebiet (außer Waldkirch und Neuenhammer) verlegen.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

                       sehr geehrter Gemeinderat!

 

-Der Breitbandausbau wird sich in Zukunft bis weit in die entlegensten Gehöfte,

 auch im derzeitigen Breitband-Außenbereich, sehr schnell durchsetzen.

 

-Eine vorausschauende zukünftige Mitverlegung im Zuge von Abwasser-Erd-

 arbeiten, wäre eine gemeinsame Erschließung (Vakuumsystem und Breitband),

 mehr als sinnvoll und zu guter Letzt auch sehr kosteneffizient.

 

-Grob gesagt, die Abwasseranlage in Neuenhammer ist nach 22 Jahren

 Betriebszeit mehr als unwirtschaftlich und deshalb hat bestimmt die

 Gemeinde bereits schon überlegt, ob man nicht die Abwässer von  

 Neuenhammer zur Klärung nach Pleystein leiten sollte.

 

-Wenn es auch angeblich sehr viele Zuschüsse hierfür geben sollte, sodann

 wäre doch eine extrige Rohrleitung nur für Neuenhammer jedoch nicht

 wirtschaftlich.

 

-Wirtschaftlich jedoch könnte eine Rohrleitung nach Pleystein schon sein, wenn

 man gleich vorausschauend die restlichen noch nicht an einer Großkläranlage

 angeschlossenen Anschließer mittels Vakuumabsaugtechnik absaugt, diese

 nach Neuenhammer, bzw. mit deren Abwässer nach Pleystein pumpt.

 

-Im Zuge der Vakuum-Rohrverlegung an alle Wohnhäuser und auch Gehöfte

 könnten auch die Breitband-Leerrohre mit verlegt werden.

 

-Dieser Vorschlag ist bestimmt einer Überlegung wert!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Rupert Herrmann

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


23.09.2017  Links liegen lassen

-Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen

 sie dich und dann gewinnst du.                 (DNT) Mahatma Gandhi, 1869 - 1948


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


22.09.2017  Zehn Gebote, kurz und bündig

-Die Zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne

 Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.                          

                                                                (DNT) Charles de Gaulle, 1890 - 1970


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


21.09.2017  Reich und Arm sein

-Die majestätische Gleichheit der Gesetze untersagt es dem Reichen

 ebenso wie dem Armen, unter den Brücken zu schlafen, auf den

 Straßen zu betteln und Brot zu stehlen. 

                                                                   (DNT) Anatole France, 1844 - 1924


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


20.09.2017  Wahrheit verkraften

-Jeder will Ehrlichkeit, doch keiner verkraftet die Wahrheit.

                                                                            (DNT) Deutsches Sprichwort


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


19.09.2017  Sagen, hören und verstehen

-Zwischen dem, was man sagt, und dem was der andere gehört und

 verstanden hat, können Welten liegen.                        (DNT) Autor unbekannt


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


18.09.2017  Bei uns selbst anfangen

-Wenn wir, jeder von uns, bei uns selbst anfangen, uns zu bessern, und

 wenn wir uns zuerst selbst bessern, jeder von uns, dann kommen wir

 mit Gottes Hilfe zum inneren und äußeren Frieden.

                                                             (DNT) Konrad Adenauer, 1876 - 1967

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


17.09.2017  Eine Woche vor der Wahl

-Nach den vorhergehenden aufgezeichneten kritischen Lebensweisheiten,

 kann ein Jeder, frei nach seiner eigenen Meinung, seine Wahlstimme am

 nächsten Sonntag zum Ausdruck bringen.

-Es sollten halt sehr viele zur Wahl gehen.

-Denkt auch an den Frieden.

                                                                                   Rupert Herrmann


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


16.09.2017  Leider nichts unternommen

-Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben:

 Das ist, nichts unternommen zu haben.

                                                       (DNT) Franklin D. Roosevelt, 1882 - 1945


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


14.09.2017  Warum tun wir es nicht

-Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht

 genug, zu wollen, man muss auch tun.

                                                           (DNT) J. W. von Goethe, 1749 - 1832


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


12.09.2017  Wird es anders werden

-Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss

 anders werden, wenn es besser werden soll.

                                              (DNT) Georg Christoph Lichtenberg, 1742 - 1799


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


11.09.2017  Wer ist der Bösewicht

-Nichts trägt mehr zu unserem Wohlbefinden bei, als der Gedanke, dass

 jemand anders ein Bösewicht ist.

                                              (DNT) Prof. Robert Staughton Lynd, 1892 - 1970


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


09.09.2017  Was man mit uns machen kann

-Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht

 alle Leute alle Zeit zum Narren halten.

                                                        (DNT) Abraham Lincoln, 1809 - 1865


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


08.09.2017  Einfacher etwas sagen was man will

-Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken, und nichts ist

 schwieriger, als sich einfach auszudrücken.

                                                         (DNT) Karl Heinrich Waggerl, 1897 - 1973


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


06.09.2017  Parteien sollen Mittel einer Demokratie sein

-Eine Partei kann immer nur ein Mittel sein. Und immer gibt es nur einen

 Zweck: die Macht.                                  (DNT) Jean-Paul Sartre, 1905 - 1980


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


04.09.2017  Wahrheit glauben ist nicht immer leicht

-Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat,

 als eine Wahrheit, die man noch nicht gehört hat.

                                                   (DNT) Prof. Robert Staughton Lynd, 1892 - 1970


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


01.09.2017  Kriegsgeld für Frieden verwenden

-Was für eine Welt könnten wir bauen, wenn wir die Kräfte, die ein Krieg

 entfesselt für den Aufbau einsetzten.            (DNT) Albert Einstein, 1879 – 1955

-An der Front kämpft stets der kleine Mann.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


31.08.2017  Mein Geld ist es ja nicht

-Probleme lassen sich immer am besten mit anderer Leute Geld regeln.                                                                                     

                                                                     (DNT) J. Paul Getty, 1892 - 1976


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


29.08.2017  Was wissen wir eigentlich

-Ich weiß, dass ich nichts weiß, und darum weiß ich mehr, als andere wissen.

                                                                 (DNT) Sokrates, 470 – 399 vor Christi


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


28.08.2017  Friedliche Menschen

-Nur Menschen, die selbst friedlich sind, können auch politischen

 Frieden bewirken.                                                 (DNT) Franz Alt, geb. 1938


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


26.08.2017  Religion und deren Nutzen

-Der gemeine Mann betrachtet Religion als richtig, der Weise als falsch und

 der Politiker als nützlich.                     (DNT) Seneca, 4. vor Chr. -  65 nach Christi


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


25.08.2017  Nur Arbeit bringt nicht immer mehr Geld

-Wer den ganzen Tag nur arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.

                                                              (DNT) John D. Rockefeller, 1839 – 1937

-Wahrscheinlich ist das der Grund, warum die fleißigen Oberpfälzer nicht die

 reichsten Bayern sind.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


23.08.2017  Statistiken sind nicht durchsichtig

-Statistiken sind wie Bikinis: Was sie enthüllen, ist interessant.

 Aber was sie verbergen, ist das Entscheidende.

                                                                              (DNT) Aaron Levenstein


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


22.08.2017  Für vieles dankbar sein

-Gerade heute sorge dich nicht. Gerade heute ärgere dich nicht.

 Ehre deine Lehrer, Eltern und die Älteren. Verdiene deinen Lebensunterhalt

 ehrlich. Sei dankbar für alles was lebt.

                                                                      (DNT) Usui Mikao, 1865 - 1926


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


19.08.2017  Schöntuer sind zu fürchten

-Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

                                                (DNT) Marie von Ebner-Eschenbach, 1830 – 1916


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


18.08.2017  Globalisierung und die Weltherrschaft

-Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.

                                                          (DNT) Henry Kissinger, geb. 1923 in Fürth

-Wenn diese Rechnung nicht mehr aufgeht, dann gibt es Krieg.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


17.08.2017  Demokratie verstehen und handeln

-Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert

 werden, als wir es verdienen.

                                                           (DNT) George Bemard Shaw, 1856 - 1950


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


16.08.2017  Reichtum und Frieden

-Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen

 aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere

 hat die Wahl.                                         (DNT) Gustav Stresemann, 1878 – 1929

-Eine ungerechte Verteilung des Reichtums auf der Welt bedroht mehr und

 mehr den Frieden.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


14.08.2017  Über Visionäre lacht man

 -Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.

                       

                                                                  (DNT) Helmut Kohl, 1930 - 2017


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


10.08.2017  Die Macht sollte doch vom Volke ausgehen

 -Alle Macht geht vom Volke aus! Aber wo geht sie hin.

                                           (DNT) Berthold Brecht, 1898 – 1956, Deutscher Lyriker


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


09.08.2017  Ein Jeder kann es sich nun selbst aussuchen

 -Demokratie: Wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht.

                                                       

                                                      (DNT) Hagen Rether, Deutscher Kabarettist


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


08.08.2017  Sollte man sich ändern wollen

 -Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern

                                                                (DNT) Konfuzius, 551 – 479 v. Chr.


 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


07.08.2017  Bei der Herde bleiben, ob bei Recht oder Un-.?

 -Willst du das Leben leicht haben, so bleibe bei der Herde.

                                                             (DNT) Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

04.08.2017  Frei sein, oder Sklave

-Frei sein heißt, wählen können, wessen Sklave man sein will.

                                                                (DNT) Jeanne Moreau, 1918 - 2017


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


03.08.2017  Das tun, was man auch möchte

-Lieber ein Narr sein auf eigene Faust, als ein Weiser nach fremden

 Gutdünken.                                        (DNT) Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


01.08.2017  Wer will ein Sklave sein

-Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

                                                            (DNT) Friedrich Nietzsche, 1844 - 1900


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


27.07.2017  Demokratie verschlafen

-Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

                                               (DNT) Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 26.07.2017  Wer herrscht über uns

 -Um zu erfahren, wer über euch herrscht, braucht ihr nur herauszufinden,

 wen ihr nicht kritisieren dürft.     (DNT) Voltaire, 1694 – 1778, franz. Schriftsteller


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

25.07.2017  Geschichte sollte uns lehren

 -Die Geschichte lehrt den Menschen, dass die Geschichte die Menschen

 nichts lehrt.                                           (DNT) Mahatma Gandhi, 1869 - 1948


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

24.07.2017  Wegen eines geringen Wurmbefalls

-Gehe mit Menschen um wie mit Holz! Nur weil ein Stückchen wurmstichig ist,  

 würdest du nie den ganzen Stamm wegwerfen.

                                                                    (DNT) Chinesisches Sprichwort


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

22.07.2017  Geben und nicht stehlen

 -Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben,

 sondern ihnen weniger zu stehlen.

                                                                      (DNT) Jean Ziegler, Soziologe


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


18.07.2017  Irren ist halt einfach menschlich

 -Irren ist menschlich und Menschlichkeit wird in der heutigen Zeit immer mehr

 vermisst. Deshalb bitte ich über „Fähler“ großzügig hinweg zu sehen.

                                                                               (DNT) Konrad Dippl

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

17.07.2017  Nicht gegen etwas, sondern für etwas.

-Man bewirkt niemals eine Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft.

 Um etwas zu verändern, schafft man neue Dinge oder geht andere Wege,

 die das Alte überflüssig machen.            (Demokratie bereichern!)

                           (DNT) Richard Buckminster Fuller, 1895 – 1983, amerik. Schriftseller


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

15.07.2017  Schwer ist halt das „Neinsagen“

-Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem

 Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.

                                             (DNT) Kurt Tucholsky, 1890 – 1935, dt. Schriftsteller


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

14.07.2017  Überflüssige Informationen

-Wir leben in einem Zeitalter, in dem die überflüssige Information überhand

 nimmt und die notwendigen Gedanken ausbleiben.

                                                              (DNT) Joseph Joubert, 1754 - 1824


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

13.07.2017  Sorge um die Ärmeren

-Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen

 für sich selber.                                                                (DNT) J.G. Seume


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

12.07.2017  Erfolg und deren Umwege

-Auf dem Weg zum Erfolg ist, wer begriffen hat, dass Verluste und

 Rückschläge nur Umwege sind.                  (DNT) C.W. Wendte, 1844 - 1932


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

11.07.2017  Festes Fundament

-Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.

                                              (DNT) Anton Bruckner, 1824 – 1896, Komponist


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

07.07.2017  Krieg oder Frieden

-Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.

                             (DNT) Benjamin Franklin, 1706 – 1790, amerikanischer Politiker


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

06.07.2017  Manipulieren

-Die Leute lassen sich so lange am besten manipulieren, wie sie am

 wenigsten wissen.                         (DNT) Edward O. Wilson, 1929, US-Biologe


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

04.07.2017  Wahnsinn

-Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße

 angenommen hat.                 DNT) Bertold Brecht, 1898 – 1956, dt. Schriftsteller


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

03.07.2017  Eigene Meinung

-Nicht viele leisten sich den größten Luxus, den es auf Erden gibt:

 Eine eigene Meinung.    (DNT) Sir Alex Guiness, 1904 – 2000, britischer Schauspieler


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 25.01.2017

          Neutraler Geldabhebe-Automat auf dem Lande

 

              Zusammenstellung: Rupert Herrmann, 25. Januar 2017

 

-Typische Versorgungsengpässe und Standortschließungen im ländlichen

 Raum, die sich durch den demografischen Wandel weiter verschärfen, wie

 hier in diesem Falle, die Schließung von Bankfiliallen, hier sollte sich die

 Gemeinde, um deren Sicherung der Grundversorgung eigentlich zuständig

 sein sollte, mit geeigneten vertretbaren Maßnahmen entgegentreten.

 

                              Einerseits verständlich

-Der Abzug unserer beiden Banken ist einerseits verständlich, aber dann sollte

 man sich deswegen gemeinschaftliche Gedanken machen, dass man eine

 geeignete Geldbeschaffungsmöglichkeit schafft, deren unserer Bevölkerung

 auf dem Lande gerecht wird.

 

                      Geld ist doch nicht bankgebunden

-Etwas mehr als zugespitzt formuliert, wir Menschen brauchen das Geld, dass

 wir es im freien Handel ausgeben sollen und auch können, ob ich das Geld vom

 Automaten der Sparkasse oder von der Raiffeisenbank abhebe, der Geldwert ist

 eigentlich nicht an eine Bank gebunden.

 

-Deswegen wäre es sicher angebracht, dass zur Erhaltung der Geldabhebe-

 Grundversorgung auf dem Lande ein einheitlicher neutraler Geldautomat

 vorhanden sein sollte.

 

             Geldabhebe-Automat an frequentierter Stelle

-Diese sogenannte neutrale Geldabhebemöglichkeit sollte in einer Gemeinde

 mindestens einmal vorhanden sein und diese sollte an einen sehr frequentierten

 Ort platziert sein.

 

-Dies könnte ein Ort sein, wo grundsätzlich sich die meisten Personen und auch

 unsere Senioren sich treffen.

 

                          Um den Pfarrkirchenbereich

-In unserem Falle, könnte es sich hier um einen Standort bei der Pfarrkirche in

 Neukirchen zu St. Christoph handeln, denn hier sind allwöchentlich die Gottes-

 dienste, bzw. im Sommer kommen auch die Auswärtigen zur Grabpflege auf

 dem Friedhof.

 

           Priorität hätte auch das Netto-Einkaufszentrum in Pleystein

-Sinnvoll wäre auch, dass in Pleystein, beim Netto-Einkaufszentrum ein neutraler

 Geldabhebe-Automat vorhanden sein sollte.

 

                         Die Zukunft wird sich ändern

-Dieser mein Vorschlag wird sowieso nur eine begrenzte Zeit mehr als nur sinn-

 voll sein, denn in einem Jahrzehnt wird das Bargeld vielleicht schon gar nicht

 mehr gebraucht werden.

 

            Nun setzt Eure Sitzungs-Gelder sinnvoll dafür ein

-Aber derzeit sollten sich die Verantwortlichen unserer Gemeinde sich schon

 um die Sicherung der Bargeld-Grundversorgung seine Gedanken machen.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

20.01.2017


             Finanzierung, Bau und Betreibung einer

           genossenschaftlichen Mehrzweckhalle

 

                   Zusammenstellung, Rupert Herrmann, 20.01.2017

 

-Schon vor den 1990igern Jahren bekam ein sehr gut gemeinter Vorschlag,

 nämlich in unserer Gemeinde Georgenberg, einschließlich auch in unserer

 Pfarrgemeinde Neukirchen St. Christoph, eine Mehrzweckhalle zu bauen,

 überhaupt keine Mehrheit im Gemeinderat.

 

-Schon damals war die Uneinigkeit sehr viel größer, als die unvereinte Einigkeit.

 

               Wer hat sich eigentlich damals dagegengestellt?

-Eigennützige und uneinige Interessengruppen, oder auch besser gesagt ein ge-

 wisser Uneinigkeits-Lobbyismus und eine mehr als sehr schwache zielgerichtete

 Gemeinschaftsinteressenvertretung haben so einen Mehrzweckhallenbau,  

 dieser  für unsere zukünftige Jugend mehr als von Nutzen gewesen wäre, in

 einen Moment einer scheinbaren finanziellen Hilflosigkeit, verhindert.

 

                             Und was haben wir derzeit?

-Derzeit haben wir in unserer Gemeinde, sehr viele, erst in den letzten Jahr-

 zehnten erbaute, Bauwerke, wie z.B. einige Feuerwehrhäuser, kleinere

 Gemeinschaftshäuser, auch ein bereits, derzeit, einen zu klein geratenen

 Pfarrsaal, sowie andere Räumlichkeiten in unserer Gemeinde, die einen

 Gemeinschaftsgeist mehr als auseinandertreiben als man diesen in Zukunft

 mehr als zusammenführen sollte.

 

                 Weitere dezentrale Bauten stehen noch aus?

-Neuerdings, so kann man aus verdeckten Informationen erfahren, sodann stehen

 schon wieder Gebäudeanbauten und auch weitere kommunale Ersatzbauten an,

 hier wieder im Sinne einer dezentralen Form, dies einer gemeinsamen gemein-

 schaftlichen Zusammenarbeit mehr als nur im Wege steht.

 

                        Wie schaut es demografisch aus?

-Die bereits jetzt schon, und die noch weitere zukünftige, negative Bevölke-

 rungsentwicklung bei uns in der Grenzlandgemeinde erfordert einfach eine

 Gegensteuerung, im Sinne einer besseren zielgerichteten Zusammenarbeit,

 um dass wir in Zukunft, einfach unsere Zukunft, einschließlich für unsere

 Nachkommen, besser bewerkstelligen sollten und auch könnten.

 

                   Wem könnte eine Mehrzweckhalle dienen?

-Grundlegend solle es der gesamten Bevölkerung frei zur Verfügung stehen,

 jedoch jeder Benutzer beteiligt sich an der fortlaufenden Er- und Unterhaltung.

 

-Dienen könnte es allen Vereinen zu deren gemeinsamen Zusammenkünften, für

 deren Abhaltung ihrer vereinseigenen Veranstaltungen.

 

-Dienen kann es wie zu Musik-, Gesangs- Sport- Theater- und auch z. B. für

 Discoveranstaltungen.

 (Warum sollen unsere Jugendlichen nach auswärts fahren müssen!?)

 

-Ganz besonders ist so eine Halle geeignet, nämlich zu einer positiven

 Förderung für den Jugendsport und auch zu den allgemeinen anderen

 Sportveranstaltungen.

 

   Was könnte so eine Mehrzweckhalle, 15 mal 27 Meter, kosten?

-Eine Mehrzweckhalle in der vorgenannten Größe, ermittelt nach dem Schätz-

 verfahren, könnte so um die 1,75 Millionen Euro kosten.

 

                        Wer könnte so etwas finanzieren?

-Dies könnte eine Finanzierungs-Genossenschaft sein, die örtlich kommunal

 zu gründen sei.

 

             Wer könnte so etwas bauen, betreiben und auch

                           darnach unterhalten?

-Auch dies könnte eine kommunal zu gründende Bau- und Betreiber-

 Genossenschaft sein.

 

        Wie könnte ein Pseudo-Finanzierungsplan aussehen?

-Kalkulatorische Kosten:                                                         1 750 000 €

 

-Geschätzte allgemeine Zuschüsse:                       30 %            525 000  €

-Finanzbeschaffung bei allgemeinen Banken           20  %           350 000  €

-Finanzbeschaffung, eig. Finanzierungsgenossenschaft    50 %    875 000  €

                              Anleger haben Teilhaberanteile!

-Eine Eigenleistung ist hier noch nicht enthalten, könnte aber

 die Baukosten erheblich absenken.

 

                  Was würde so eine Finanzierung kosten?

-Bankdarlehen:  Zinsen: 350 000 x 2% = 3616 € (30 Jahre) /Jahr      3616 €

                          Tilgung: 30 Jahre,                                              11666 €

                           Summe: Zins und Tilgung pro Jahr (D)                15282 €

 

-Genossenschaftsanteile:

                          Zinsen: 875 000 € x 2 % =                                  17500€

                          Eine etwaige Tilgung der Teilhaberanteile

                          sollte besonders geregelt werden!

                          (Erbübertragbar)

 

-Summe: Zinsen und mit teilweiser Tilgung                             32782 € pro Jahr

 

 

              Wie könnte die Finanzierungsgenossenschaft

                                zum Geld kommen?

-Jede Person, die ihr derzeitiges frei zur Verfügung stehendes Kapital, dass

 derzeit bei der Bank keinen Zinsertrag bringt, könnte sein Kapital, als Teilhaber-

 anteile einbringen und somit von den beiden vorgenannten Genossenschaften

 mit z. B. 2 % verzinsen lassen.

 

                    Kapitalanleger ist zugleich Teilhaber!

-Je nach Einlagenkapital ist jeder Kapitalanleger ein sogenannter Teilhaber der

 vorgenannten Mehrzweckhalle.

 

-Jeder Kapitalanleger hat somit eine sichere örtliche Geld-Kapital- und auch

 Wertanlage. Diese Wert-Anlage unterliegt keiner etwaigen zukünftigen Geld-

 oder sonstigen Abwertung.

 

-Wenn etwa um die 90 Wert-Kapital-Geld-Anlegeteilhaber sich mit durch-

 schnittlich 10 000 € zusammenfinden könnten, sodann wäre dies eine

 Summe von 900 000 €.

 

  Dieses eingesetzte Kapital kann europäisch nicht kaputtgehen!

-Nun mal etwas mehr als schwarz an die Wand gemalt, sollte mit unserem

 derzeitigen Geld, was ich nicht hoffen möchte, wie auch immer etwas passieren,

 auf jedem Fall wäre dann dieses unser Genossenschaftskapital eine sichere  

 versicherbare Wertanlage, also eine gesicherte regionale Zukunftsposition!

 

      Wie schaut es mit der jährlichen Unterhaltung aus (z.B.) ?

-Ausgaben:   -Strom, Wasser, Heizung, sonstige Energie        10 000 € / Jahr  

                     -Kalkulatorische Abschreibung                           5 000 € / Jahr

                     -Personalkosten                                              20 000 € / Jahr

                     -Sonstiges                                                        5 000 € / Jahr

                      Zins- und Teiltilgung                                        32 782 € / Jahr

                     Summe:                                                         72 782 € / Jahr

 

-Einnahmen: -Benutzungsgebühren, Vereine usw.                   10 000 € /Jahr

                      -Unterhaltsanteil der Gemeinde                        35 782 € / Jahr

                      -Unterhaltsanteil der Pfarrgemeinde                   5 000 € / Jahr

                      -Werbung, Spenden und Sponsoren                  2 000 € / Jahr

                      -Jährliches Einsparkapital von dezentralen und 20 000 € / Jahr

                       brachliegenden Gebäuden, Fahrzeugen und

                       sonstigen Einsparmöglichkeiten.

                       (Gemeinde stößt z.B. alle nicht benötigten

                        dezentralen Gebäude ab!)

                       Summe:                                                       72 782 € / Jahr

 

 

                                              Fazit

-Es ist halt mal so im Leben, wer nichts wagt, der nichts gewinnt, bzw. wer

 wie in diesem Fall gemeinschaftlich investiert, der investiert für uns und

 für die nachkommenden Generationen.

 

-Vorgenannte Meinung, sowie deren Kalkulation ist variabel verbesserbar!



XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

06.10.2016  Kuriosität, schwarzer Kater ist  

                              farbenscheu  

-Unlängst hatte ich einen Geschäftsfreund aufgesucht, dieser hat einen 

 schwarzen Kater, besser gesagt, ein paar weiße neutrale Flecken hat er

 schon, aber dieser sitzt vor dem Hauseingang auf dem betonierten Keller-

 fensterbankl und schaut halt so zu, wer kommt, und wer auch aus- und

 eingeht.

 

    Schwarzer Kater sitzt auf neutraler Pappadeckelunterlage

-Nach einer Weile hat der besagte „farbenscheue Kater“ seinen Sitzstandort

 verlassen, sodann konnte ich erkennen, auf der Stelle wo er gesessen war,

 da war ein Stück Pappadeckel untergelegt.

 

-Ich sagte, Du gehst mit Deinem Kater sehr gesundheitsbewusst um, denn

 mit dieser Unterlage kann er sich bestimmt keine Unterkühlung holen.

 

                   Besitzer wollte ihm was Gutes tun

-Aber nun kommt das kuriose von der folgenden Geschichte, er sagte mir:

 Neulich wollte ich dem Kater ein Stück Teppich auf seinen Sitzplatz unterlegen,

 das beim Teppicheinbau im Wohnzimmer übriggeblieben ist, hier schnitt ich

 ein kleines Stück vom roten Teppichrest herunter und legte dies auf das Keller-

 fensterbankl, wo der Kater immer gesessen hatte.

 

                    Der schwarze Kater protestierte

-Dies war eigentlich sehr schnell gemacht, aber der schwarze Kater setzte

 sich von nun an nicht mehr auf diesen Platz.

 

-Mir blieb eigentlich nichts Anderes übrig, dass ich das alte neutralfarbene

 Pappadeckelstück wieder auf diesen Platz legte, und siehe da, der Kater hat

 wieder seinen bisher behaupteten Sitzplatz eingenommen.

 

                   Auch Tiere haben seine Eigenarten

-Nun taucht die kuriose Frage auf, scheinbar haben nicht nur „schwarze

 Katzen“, mit etwas „rotaussehenden Gegenständen“ auch seine 

 Schwierigkeiten.


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


22.01.2016    Nürnberger Feuerwehrgedanken 

-Heute Freitag war ein sehr schöner Tag zum Wandern.

 

-Wir gingen von der Christian-Bäumler-Bank in Richtung Planerhöhe, kurz darauf

 kam eine Wandergruppe uns entgegen.

 

-Ich fragte Sie, wo Sie eigentlich herkommen, Sie sagten, Sie machen schon das

 50-igste Mal auf der Rehberghütte Urlaub, wohnen würden Sie auch in einer

 ländlichen Gegend um Nürnberg.

 

-Nach einer kurzen Plauderei stellte ich fest, dass ein aktiver Feuerwehrmann

 dabei ist.

 

               Brandschutz in der Nürnberger Gegend!

-Ich dachte mir, jetzt bin ich gespannt wie es bei denen in der Gegend bei  Nürnberg, in der Sache um den „Brandschutz“ so zu geht.

 

-Ich sagte, bei uns ist es sehr schwierig, bei Tageinsätzen die erforderlichen Ein-

 satzkräfte zusammen zu bringen.

 

-Der dabei gewesene Feuerwehrmann sagte, da muss man ganz einfach zu-

 sammenarbeiten, aber eine etwas ältere, dabeigewesene Frau, hat ganz einfach

 dann dazwischen geredet und sagte ganz spontan,

  „da läuft man dann ganz einfach auf  nur eines der vielen Feuerwehrhäuser zu“

 und dann bringt man schon die erforderlichen Kräfte zusammen.

 

            Frauen können ganz einfacher entscheiden!

-Ich dachte mir, das muss mir jetzt eine Frau sagen!, ob dies bei uns in dieser

 Richtung auch machbar wäre!?

 

-Ganz einfach, wenn wir Männer nicht mehr weiter wissen, ganz einfach eine  Frau fragen!

                              

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


10.01.2016  Farbrisse an der Pfarrkirche

-Neulich an einem sehr schönen Sonntagnachmittag sagte ich zu meiner Frau,  Du, gehen wir heute wieder mal „ auf dMühl afe“, übrigens so sagt ma von der 

 Georgenberger Seite aus.

 

-Auf der Mühle angelangt, in der Mühlestube da war es sehr schön warm, hier 

 waren sehr viele Besucher , eigentlich mehr Auswärtige als Einheimische an-

 wesend.

 

-Wie es auf der Mühle halt so ist, da sitzt man dann sehr eng beieinander und  man kommt dann eigentlich sehr schnell in ein persönliches Gespräch.

 

                Pfarrkirche schön hergerichtet, aber..

-Da sprach mich ein Auswärtiger aus dem westlichen Nachbarumkreis an und  stellte fest, wir hätten eine sehr schöne Pfarrkirche, die ist jetzt sehr schön  hergerichtet. 

 

-Die Frau von ihm, erwähnte dann, im vorbeigehen hätte sie gesehen, Frauen

 sehen etwas besser als die Männer, da seien an der Außenwand kleine Haar- 

 risse im Außenverputz zu erkennen, sie meinte auch am Turm und am Boden-

 übergang zum Mauerwerk sind kleine Abbröckelungen zuerkennen.

 

-Ich sagte das stimmt, dass ist auch schon lange eine meiner Meinungen, man

 sollte hier sehr früh entgegenwirken, dass die Witterungsschäden demnächst

 nicht größer werden.

 

                 Aber was könnte man hier tun?

-Aber nun ist guter Rat teuer, wie solle oder sollte ich dieses Anliegen unserer

 etwas schwer zugänglichen Kichenverwaltung näherbringen.

 

-Ich dachte mir, ich hätte ja so eine digitale Informationsstelle, hier könnte ich es

 mal als Anregung zum Besten geben.

 

-Also fassen wir jetzt mal zusammen, vorgenannt schon erwähnt, was Aus-

 wärtige, man möchte es nicht für möglich halten, die schauen zu allererst auf 

 die Pfarrkirche, dann wie schaut es auf dem Friedhof aus und wie gepflegt ist 

 der Vorplatz vor dem Rathaus, was so alles in naher Zukunft einfach mal wieder  gemacht werden sollte.

 

                     Hoffen wir mal das Beste!

-Ich hoffe, die Verantwortlichen nehmen diesen Informationshinweis von den  Gästen auf der Mühle mit in die zuständigen Gremien und versuchen unser 

 Erscheinungsbild mit etwas Farbe wieder ins rechte Licht  zu rücken.

 


 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


19.12.2015    Bunte Zukunft!

-Zum Betrachten eines sehr schönen bunten Blumenstraußes, so  wie der,  so wie wir einmal in Zukunft sein und auch werden wollen, soll doch jeder  Bürger gleichsam berechtigt sein!

 

-Somit könnte doch leicht sein, dass in Zukunft ein gemeindeeigenes  Gebäude, welcher dieses zum Nutzen wünscht, dieses ankaufen 

 oder auch anmieten soll oder auch kann!?   

                           

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


17.12.2015  Namensgebung "Faislbach"

                  Schlacht der Hussiten 1431,

                  1427,  Vierter Kreuzzug 

-Die Namensgebung unserer Ortschaft Faislbach ist eigentlich noch nicht 

 ergründet, entgegen aber im Gegensatz der Name der Ortschaft Georgenberg,  der erst viel später in Erscheinung trat.

 

-Man kann bestimmt annehmen, dass „Faislbach“ einer der ältesten ehemaligen  

 damaligen Ortschaften in unserem Grenzraum war.

 

-Ich vermute, dass die Namensgebung etwas mit dem vierten Kreuzung

 (ab 1427) zusammenhängen könnte?

 

-Wer kann mir dabei helfen, diesen Namen „Faislbach“ etwas mehr zu  ergründen!? 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


12.12.2015 Demografischer Wandel!?

-"Wir sind der demografischen Entwicklung aber nicht hilflos ausgeliefert,

   es gilt sie zu gestalten".                                           (Bettina Auerbach)


 

-"Global Denken, lokal handeln"                                         (Alois Glück)


 

-Demo-Wandel heißt: "Weniger, älter und bunter"                                                        (Steffen Maretzke und Claus Schlömer)


 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


12.12.2015 Rendezvous-Prinzip (sprich: räde` vu)

-Ein Homepage-Besucher hat mir folgendes zukommen lassen:

 "Ihr Feuerwehrler in Euerer Grenzlandprovinz stellt Euch bloß nicht so an,

                schaut Euch mal das "Rendezvous-Prinzip" an!"

-Was soll dies heißen:

"Angehörige verschiedener kleineren Feuerwehren schließen sich an einem gemeinsam festgelegten Sammelort oder auch am Einsatzort zusammen, um die erforderliche Mindestmannschaft zu erreichen und auch zu gewährleisten!" 


 


 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

                                           

03.07.2015 Gedenken zum 30. Todestag, von Herrn Franz                              Schacht!

-Unser damaliger Dorfschullehrer und aktiver Heimatkundler, Herr Franz Schacht  hat sich um unsere Heimat mehr als verdient gemacht!

-Ihm gebührt Ehre und Dank!


 

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 30.06.2015 Kein neuer Krieg! Leserbrief, DNT, 29. Juni 2015

-Zur US-Militärpolitik:

-Für uns Deutsche ist es 70 Jahre nach Kriegsende unerträglich, dass gegen 

 unsere Interessen noch mehr Kriegsmaterial nach Grafenwöhr kommt und wir

 im Zentrum Europas für die Aggressionen des Friedensnobelpreisträgers 

 Obama involviert (in etwas verwickelt) werden, denn der Krieg findet dann hier bei

 uns statt!

-Wir wollen Frieden und eine gute Nachbarschaft zum europäischen Russland, 

 von dem wir energetisch (energiebedingt) abhängig sind. 

                                                              Dr. Wolfgang Tuchlinski, 95679 Waldershof  


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 28.06.2015 Spruch des Tages, DNT, 02. Mai 2015

-"Es gehört mehr Mut dazu seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben."

                                                                                                                          Friedrich Hebbel 
  

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 22.06.2015 Feuer-Alarm!? Bei der Feuerwehr brennt es!

-Die Feuerwehr selber und ganz besonders alle nach oben hin zuständigen 

 verantwortliche Funktionskräfte, sind scheinbar nicht gewillt oder auch nicht

 in der  Lage, diesen "Feuerwehr-Flächen-Brand" zu löschen!

                        Sich selber helfen ist immer schwieriger!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 13.06.2015 Jährlicher Feuerwehraufwand im Vergleich!? (2012)

-Ein kalkulatorisch ermittelter jährlicher Feuerwehraufwand, im Vergleich be-

 zogen auf 6 Gemeinden im Umkreis von der Gemeinde Georgenberg, wie folgt:

 Gemeinde            Feuerwehren       Einwohner (ca.)       Aufwand / Einwohner

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

-Flossenbürg                2                     1700                         8 Euro

-Pleystein                    5                      2700                        9,50 Euro

-Floss                          2                     3500                        13 Euro 

-Moosbach                 10                     2500                        18 Euro

-Waidhaus                   4                     2350                         18

-Georgenberg               5                     1350                         29,50 Euro


 

Mehr und auch weniger möchte ich hierzu nicht mehr sagen! 


XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


23.04.2015 Schulkinder, damals 1965, und heute!?

                  Quelle: Kirchenanzeiger aus dem Jahre 1965

-Das Modewort lautet derzeit "Demografie", besser gesagt kann man auch, z.B.  sagen, eine zahlenmäßige Erfassung und Darstellung der Schülerzahlen in  unserer Gemeinde Georgenberg.

-Im Jahre 1965 hatten wir vier Schulen, in deren wurden wie folgt unterrichtet:

-Brünst,               Klasse 3 - 4 und 5 - 6          49 Kinder

-Neudorf,              Klasse 1 - 2 und 7 - 8          57 Kinder

-Neuenhammer,    Klasse 1 - 8                        73 Kinder

-Waldkirch,          Klasse 1 - 8                        47 Kinder

-Gesamt:                                                     226 Kinder 

-Derzeit haben wir in unserer Gemeinde eine Gesamtschüleranzahl von

 ca. 100  Kinder.

-Die Anzahl der Kinder kann man genauso wenig steuern wie den Wind, man  kann nur die Segel danach richten.

-Viel Mut und Spass an die Segelsteuerer! 

  

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

 21.03.2015 Bebauungsplan Mitteräcker, was nun!?

-Ein Bebauungsplan ist schon recht und gut, aber wenn halt Festsetzungen, die  schon vor etwa 35 Jahren gemacht wurden, diese nicht mehr  auf den neuesten  Stand sind, oder bisher auch schon größere Ausnahmen gemacht wurden, bzw.  das Baugebiet Mitteräcker seit der  langen Zeit nur zu etwa 50 % bebaut ist,  dann muss man doch sagen, da  ist grundsätzlich irgend etwas schief gelaufen

-Wie soll denn da ein Bauwilliger mit so veralteten Richtlinien eine Chance haben,  hier ein  Eigenheim im ländlichem Sinne zu errichten  oder etwas zu verändern.

-Was bringt es, wenn man den Bebauungsplan so notdürftig halt, mit bis zu 

 3000 €, bauwilligenfähig umplant!?

-Ich würde sagen, die Grundsätze des Planes sollten bleiben, aber die Regeln  aus Par. 34  BauGB sollten aus dem Bebauungsplan mittels Beschluß des  Gemeinderates herausgenommen werden. 

-Sodann können danach Bauwillige oder auch Bauänderungswillige nach  ihren  Wünschen und den ländlichen Ortsgegebenheiten Baupläne einreichen, diese  sind dann von der Baubehörde im Einzelfall zu entscheiden. 

           Dass meine ich wäre die billigste und sinnvollste Variante! 

                 Alles andere ist nicht einmal das  Papier wert.  

     

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

15.03.2015 Bei einer vollkommenen Zusammenarbeit gibt es                          keinen Neid  mehr!?

-Quellenangabe: Rupert Herrmann, 92697 Georgenberg, Faislbach 24,  15.03.2015

-In der Neudorfer Homepage ist folgender Leitsatz von Justus Frantz  sichtlich  hervorgehoben:

            "Die einzige ehrliche Form der Anerkennung ist der Neid!"

-Hierzu kann ich nur eines sagen, bei einer sehr gut gemeinten Zusammenarbeit   des Feuerwehr-Aktivenpersonals der fünf Feuerwehren in der  Gemeinde  Georgenberg, dürfte es dann, und sollte es dann keinen Neid  und auch Streit   mehr geben!

                Wer hat hier die größte Angst vor einer bevorstehenden                                                           Zusammenarbeit!?

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


13.03.2015 Leute brauchst Du hinter dir!?

-Quellenangabe: Rupert Herrmann, 92697 Georgenberg, Faislbach 24,  13.03.2015, Spruch des Tages, DNT, 13. März 2015

             "Entscheidend ist nicht die Anzahl der Gegner vor dir.

              Entscheidend sind die Leute , die hinter dir stehen".                                                                                                   (David Tatuljan)

-Schöner und einfacher ist es sicher, zur Mehrheit zu gehören!? 

                                                                      (MdB, Rupprecht)

 

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


05.03.2015  Zottbachtal-Schule Pleystein, eine der teuersten                           Schulen!?

-Quellenangabe: Rupert Herrmann, 92697 Georgenberg, Faislbach 24,  05.03.2015

-Seit September 2006 wurde der Schulstandort Neudorf, der Gemeinde  Georgenberg, aufgelöst und mit dem Schulstandort Pleystein in eine  Zottbachtal-Schule Pleystein zusammengeführt.

 

-Seit dieser Zeit werden die Klassen 5 - 9 in Pleystein, und die Klassen 1 - 4  grundsätzlich in der Schulaussenstelle Neudorf unterrichtet.

-Viele Bürger und auch sehr viele Eltern unserer schulpflichtigen Kinder  ver-

 treten die Meinung, die Grundschulkinder sollten halt in Neudorf  weiterhin  unterrichtet werden.

 

-Diese Meinung hat halt mehrere Nachteile wie Vorteile, diese sollte  man  jedoch  etwas mehr als sehr offen diskutieren und somit unseren Kindern  die bestmög- 

 liche und auch kostengünstigste sowie auch eine zukunftspraktikable Lösung  finden. 

-Derzeitige Kosten:

      Schule     Schulumlage pro Kind    Kinder/Georgenberg    Jährl. Kosten

  Oberviechtach        2215 €                           45                      99675 €

  Pleystein               2600 €                           45                    117000 €

  Vohenstrauß         1470 €                            45                     66150 €

 

-Wenn man bedenkt, gibt es hier zwischen den vorgenannten Schulstandorten  einen sehr erheblichen jährlichen Differenzbetrag, z.B. hier  für Georgenberg,  derzeit mit ca. 45 Kindern, von Pleystein zu Vohenstrauß, einen Unterschieds- 

 betrag von satte 50 850 Euro pro Jahr.

-Nur zur besseren Veranschaulichung, sind das in 10 Jahren ein Betrag  von

 500 000 Euro?

 

-Nun frage ich mich, hat sich wegen des sehr hohen Unterschiedsbetrages  schon einmal wer  seine Gedanken gemacht!?

-Zukünftige Schülerzahlen, bezogen auf die 1. Klasse Grundschule:

  Gemeinde             2015        2016        2017      2018        2019      2020 

  Georgenberg           9             14            6           11            10         10

  Pleystein              18            21           18           10             9          14

                              27           35            24           21            19         24

 

-Um die Vorteile einer einklassigen Schuljahrgangsstufe anzustreben, ist 

 es unbedingt erforderlich, dass die Schüler aus unserem Georgenberger 

 Raum, in Zukunft dem Schulstandort Pleystein zugeführt werden.

-Bei der zukünftigen Hauptschule (Mittelschule) wird es demnächst so  aussehen, so wie es  bereits der Markt Tännesberg und auch jetzt Eslarn 

 vor hat und auch macht, diese befördern demnächst ihre Kinder nach  Vohenstrauß.

-Zu guter Letzt wird es dann bei uns auch so sein und auch werden, dass  wir  uns sinnvollerweise auch dem zentralen Mittelschulstandort  Vohenstrauß  anschließen.

-Dies sind jetzt mal vorab grobe Zahlen und Fakten, die es eigentlich  einer  Überlegung Wert  wären und auch sind. 

 

-Wer hat jetzt den Mut, hier eine offene Diskussion zu führen und dann  auch

 die nötigen und auch die sinnvollen Schritte einleitet!? 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

 04.03.2015 Neudorfer Leserbriefschreiber hat aber nur  grund-                     sätzlich Recht!?

-Quellenangabe: Rupert Herrmann, 92697 Georgenberg, Faislbach 24,  04.03.2015.

-Der Neudorfer Leserbriefschreiber (DNT, 04.03.2015, S. 36) hat sich über  die  letzte Gemeinderatssitzung auch so seine negativen Gedanken gemacht.

-Negatives hat er auch so wie ich gesehen:

-Das eigentlich über kein richtiges Zukunftskonzept gesprochen wurde!

-Über ein besseres gemeindeübergreifendes Zusammenarbeiten wurde über-

 haupt kein Wort verloren!

-Eine Notlösung musste einfach her, die endlosen Diskussionen sollen

 endlich ein Ende haben!

 

-Positives vom Leserbrief:

   -Der Ankaufsvorschlag über ein LF 10 Allrad, Löschgruppenfahrzeug

    mit  Atemschutz!

 

-Was mir persönlich nicht für grundsätzlich erscheint, dass sich der  Ge- 

 meinderat und auch die Neudorfer Feuerwehr, über eine gemeindeüber-

 greifende personelle Zusammenarbeit überhaupt keine Gedanken macht

 und auch gemacht haben!?

-Sollten wir in dieser vorgenannten Sache nicht besser all unsere Frauen 

 in unserer Gemeinde entscheiden lassen, denn diese würden es bestimmt

 mit anderen Augen sehen!

                     Also lassen wir unsere Frauen entscheiden!?

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

03.03.2015  Was oder auch wie: Erschließung oder  Straßen- 

               ausbau!?  

-Volksbegehren könnte hier Abhilfe schaffen!? (DNT, 03.03.2015, Seite 33)

-Laut dem Bay. Kommunalabgabengesetz sind die Gemeinden angehalten, die  entsprechenden Satzungen, wie nachher genannt, zu erlassen.

 

-A) Erschließungsbeitrag 

     Erschließung von Baugebieten, z.B. Wasserversorgung, Entwässerung,              Straßen, Parkplätze und Grünanlagen.

     Anteil der Gemeinde: Ist gleich kleiner 10 Prozent.

     Gemeinde hat hierzu eine Satzung.

 

-B) Straßenausbaubeitrag

     Für Verbesserungen und Erneuerungen von Ortsstraßen, aber nicht für 

     den allgemeinen Straßenunterhalt.

     Gemeinde Georgenberg hat hierzu eine Satzung, aber ein entsprechender            Eigenanteil ist leider nicht festgelegt.

     Möglicher Eigenanteil: Ca. 20 % für Anliegerstraßen und bis zu 70 % bei            Hauptverkehrsstraßen.

 

-Grundsätzlich sind beide Satzungen städtisch gesehen zwar sinnvoll, aber auf  dem Lande ist halt eine gerechte Umsetzung der Beiträge fast nicht möglich!

 

-Zu A) Der Erschließungsbeitrag auf dem Lande ist zwar auch sinnvoll, aber  dieser sollte gerecht und auf alle Schultern einheitlich umgelegt werden.

 

-Hier gab es in der Vergangenheit im Baugebiet "Mitteräcker" erhebliche  Umverlage-Probleme und im zukünftigen Großbaugebiet "Sandfeld", wird es  bestimmt wieder so ähnliche Probleme geben!?

 

-Zu B) Straßenausbaubeitrag, wir haben zwar eine solche Satzung, aber wenn  man diese etwas genauer betrachtet, wurde diese bisher bei uns noch nicht so  richtig angewandt, bzw. sie ist vermutlich nicht einmal das Papier wert, auf dem  es verfasst wurde!?  

-Deshalb sollte sich der Gemeinderat Gedanken machen, wie man in Zukunft 

 die anstehenden Baumaßnahmen gerecht auf die umzulegenden Grundstücks-

 eigentümer  oder vielleicht gleichmäßig auf alle Gemeindebürger umlegt!?

                         Nun macht mal, so wie Ihr wollt!?

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 

 

25.02.2015 Viele sagen, da Rupert hoat scho recht!,  owah?

-Eigentlich sagen ein sehr großer Anteil unserer Georgenberger Bevölkerung 

 wie folgt:

                           Da Rupert hoat scho recht,  owah!?,

                           da Rupert hoät scho recht,  owah!?,

                    oder auch, eigentlich hoät er scho recht,  owah!?

-Ich kann Euch allen nur eines sagen, mit so zwar gutgemeintem schönem 

 Zureden, kann ich und können auch die zukünftigen Zukunftspläne überhaupt 

 nichts anfangen!

-Wenn man der Überzeugung ist, dass es zum Einschlagen, ein sinnvoller 

 zukünftiger Weg wäre, sodann muss man sich und sollte man sich zu einer  möglichen Variante entschließen und dann auch dies gemeinsam mit öffentlich 

 kundtun!

-Da hat dann ein "owah" oder ein "eigentlich", oder " der könnt scho recht 

 hoam"  keinen Platz für eine gemeinsame Marschrichtung zu einer gemein- 

 samen zukünftigen Lösung.

-Das "Owah" werde ich demnächst extra, wenn ich diese harte Nuss ("owah")  geknackt habe, hier in meiner Homepage behandeln.

-Aber jetzt zurück, wenn viele sagen, ich hätte recht, dann habt bitte die Schneid

 und den Mut, stellt Euch hinter diese vorgeschlagene Meinung, je mehr dass  sich hinter diese Meinung versammeln, desto größer ist die demokratische 

 Meinungsfreiheit für die zukünftigen anstehenden Probleme.

     Ich kann nur sagen, es sollte ein "Ruck" durch die Bürgerschaft gehen, und 

         ihr werdet sehen, die Basisdemokratie wird es Euch danken!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


25.02.2015 Sportheim beim Freibadgelände, 40 Jahre 

                 Aufstockungspläne!?

-Sehr viele ältere Bürger werden sich bestimmt noch erinnern können,  dass es  beim derzeitigen DJK-Sportheim beim Freibadgelände schon  vor etwa 40 Jahren  Aufstockungspläne gegeben hat!

-Ich versuche es mal, aus meiner Sicht zu rekonstruieren:

-Die damalige Schulreform der 1960-iger Jahre löste eigentlich einen  zweiten  neuen Sportplatzneubau in der damaligen Flur "Stadelwiesen"  aus.

-Schon damals hatten, da waren wir noch keine Großgemeinde, die damaligen  Gemeinden, auch noch nicht an einen gemeinsamen Strang  gezogen!

-Die ehemalige Gemeinde Dimpfl/Neuenhammer wollte den Schulhausneubau in  Galsterlohe sehen, auch hier wurde als Vorarbeit ein Sportplatz aus dem Boden  gestampft, Georgenberg hatte auch ein Bestreben,  dass die neue Schule in der  damaligen Flur "Mitteräcker" stehen könnte  und natürlich Neudorf, da bisher  schon die Schule stand, wollte auch  sehr viele Argumente für einen wo mög- 

 lichen Schulhausneubau sammeln und auch schaffen.

-Damals, da liefen fast Tag und Nacht die Schubraupen und versuchten  eine  ebene Fläche, an einen etwas sehr ansteigenden Wiesenhang, für einen Schul-  haus-Fußballplatz zu schaffen.

-Jeder Ort, wenns pressiert hat, hat auf eigene Kosten und auf eigene Faust  gehandelt!

-Neben dem Sportplatzbau in Neukirchen zu St. Christoph, der auf  Kirchengrund  steht, wurde auch versucht ein damaliges Umkleidegebäude für die Fußball- 

 spieler zu erstellen.

-Dieser Neubau verzögerte sich halt auf Jahre hinaus.

-An einem Gründonnerstag im Jahre 1974 brannte das Vereinslokal  Herold,  einschl. Nebengebäude komplett bis auf die Grundmauern ab.

-Somit hatte der DJK-Sportverein kein Vereinslokal mehr, seit dieser Zeit  etwa,  beherbergt die Gaststätte Götz in Neudorf, "Beim Zacherl", den  Verein.

-Damals gedachte der DJK-Verein, mit massgeblichen Ideenträgern, dass  damals in rohbaustehende Umkleidegebäude, hier war die Betondecke  behelfs- 

 mäßig mit Planen abgedeckt, aufzustocken, für ein vorgesehenes Vereinssport-  heim.

-Das wollten eigentlich einige federführende Personengruppen in  unserer Groß- 

 gemeinde nicht, zu dieser Zeit waren ja schon die ehemaligen Gemeinden be-

 reits zusammengelegt, und organisierten in sehr  großer Eile und mit sehr 

 großer Eigenleistung einen schrägen Dachstuhlaufbau.

-Somit wurde dem damaligen Aufstockungsgedanken ein schnelles Ende  gesetzt!

-So, und jetzt versuchen die DJK-ler, nach fast genau 40 Jahren, die damals  schon sich vorgestellten Aufstockungspläne, nachträglich  in die Tat umzu-

 setzen.

-Aus meiner Sicht kann ich nur sagen, überlegt Euch die Sache ganz genau, ein   weiteres neues Bauwerk ist schnell mal erstellt, macht Euch  auch mal weitere  Gedanken, wo und wie man vorhandene Gebäude, die einmal frei werden kön-

 nen, mit sehr viel Gemeinsamkeit, mit einbeziehen könnte!?

-Nun, was können wir aus der Vergangenheit für Lehren ziehen:

           " Einigkeit und Zusammenarbeit bringt immer Vorteile!"  

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


22.02.2015 Wenn schon Fraktionen, dann so wie in Waldthurn!?

-Ich könnte mir vorstellen, dass die bisherigen machthungrigen  Fraktionen sich  nicht  die  Butter vom Brot nehmen lassen!?

-Aber wenn es schon nicht ohne den Fraktionen gehen sollte und sie sich  so  weiter Betreiben  wollen, sodann bitte so vorbildhaft wie im Marktbereich  Waldthurn!

-Vorteile in Waldthurn:

-die 3 Fraktionen haben öffentliche Fraktions-Sitzungen!

-eine Fraktion hat sogar eine eigene Homepage eingerichtet, 

-wo alle Themen bis aufs genaueste öffentlich dargestellt und vorgestelllt  werden!?

                  Versucht es bitte mal nachzumachen!? 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


22.02.2015 Braucht eine Landgemeinde überhaupt kommunale                     Fraktionen!?

-Ich sage, ohne dass ich etwas lange überlege, nein!

-Laut der Georgenberger Geschäftsordnung heißt es: 

     "Gemeinderatsmitglieder  können sich zur Erreichung gemeinsamer     

                 Ziele zu Fraktionen zusammenschließen".

-Wie vorgenannt zu ersehen ist, ist dies eine Kann-Möglichkeit, muss aber nicht  sein!

-Bin aber schon der Meinung, dass es vor der Wahl, Wählergruppen geben sollte,  diese könnten sich den Bürgern vorstellen, bzw. jeder  Kandidat könnte sein  Personenprofil, bzw. die Gruppe sein Gesamtprofil  vorstellen!

-Nach der Wahl sollten sich die gewählten Gemeinderatsmitglieder zusammen- 

 setzen und frei nach ihrer eigenen und persönlichen Meinung die Interessen der  Gesamt-Gemeinde, ich betone die Gesamtgemeinde  Georgenberg, vertreten.

-Nachteile von Fraktionen:

    - steuert fraktionsbezogen den technischen Ablauf der Gemeinde!

    - eine Mehrheitsfraktion wird niemals den Wählerwillen der Bevölkerung dar-

      stellen!

    - sehr viel papiermäßiger und kostenmäßiger Aufwand zur Vorbereitung von 

      Gemeinderatssitzungen! (Masse an Papierkramm)

    - Fraktionsvorbesprechungen sprich die Fraktionssitzungen sind nicht öffent-

       lich!

    - in Fraktionsführervorbesprechungen kann schon eine vorgefasste und ein-

      seitige Marschrichtung vorgegeben werden!

    - der Zuhörer in einer Gemeinderatssitzung bekommt nichts mehr mit!

    - und nicht zuletzt, Fraktionsdisziplin (bzw. Fraktionszwang).

      Nun entscheidet mal jeder für sich selber, brauchen wir überhaupt     

         Fraktionen in unserer kleinen Landgemeinde Georgenberg!?  

 

  

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


19.02.2015 Feuerwehr-Gemeinderat einig!, aber doch uneins !?.

-Darstellung aus meiner Sicht, eines Zuhörers.

-Grundsätzlich hat der Gemeinderat das Bestimmungsrecht über alle gemeind- 

 lichen Angelegenheiten.

-In der Sache Feuerwehr, da ist es aus meiner Sicht so, da streiten sich derzeit,  und auch schon immer, die Gemeinderäte sogleich wie auch die fünf Feuer- 

 wehren, und wenns  pressiert, immer um so einfache Nebensächlichkeiten.

-Das eigentliche Hauptthema, was hier in dieser Sitzung hätte besprochen  werden sollen und hätte man auch können, die Förderung und die Forderung  einer bestmöglichen Zusammenarbeit an Alle herbeizuführen, ich betone an alle  Aktiven der gemeindlichen Feuerwehrvereine, dies wurde mehr als nur vernach- 

 lässigt.

-Ohne ein vorher vorinformiertes Feuerwehrzusammenarbeitungskonzeptes wurde  halt so drauf los diskutiert, mal rein und mal raus aus dem Gemüsegarten.

-Einige Teilpunlkte wurden aus einem Leserbrief, der einige Tage vorher erschie-

 nen ist, zwar  entnommen, aber eine Durchschlagskraft in eine solche oder auch  ähnliche Richtung erbrachte keinen Durchbruch.

-Der Gemeinderat war sich vollzählig und auch einstimmig einig und beschloss 

 ein wasserführendes Löschfahrzeug (TSF-W) anzukaufen, dieses soll die Be-

 schriftung, so ähnlich wie "Feuerwehr der Gemeinde Georgenberg" erhalten.

-Aber mit dem Stützpunkt-Standort dieses neuen Fahrzeuges, da waren sich  dann auf einmal der Gemeinderat nicht mehr so recht einig, sieben GR stimmten  dafür, dass der Standort beim Georgenberger Rathaus sein soll, sechs waren  dagegen, die Gegenstimmen wollten es bestimmt gerne in Neudorf sehen.

-Man sieht hier die bisherige Uneinigkeit bei den Feuerwehren und auch beim  Gemeinderat!

-Ich, aus meiner Sicht, kann nur vermuten, wenn sich nichts anderes Positives  (oder auch nichterwünschtes Negatives) in Zukunft ereignet, dann werden sich  die beiden Gremien noch lange weiter streiten und dass noch im Sinne  " Einzeln Helfen in Not, ist unser Gebot" !?

-Aus meiner Sicht und auch aus der Sicht von vielen einfachen (nichtfanatischen 

 Aktiven) Bürgern, wollen wir doch bloß eine gemeinsame Feuerwehr mit einem  gemeinsamen (gescheiten) Feuerwehrauto mit sehr vielen einsatzfreudigen und  wirkungs-  vollen Einsatzleuten.

-Um in Zukunft hier Abhilfe zu schaffen, könnte die Bürgermeinung gefragt sein,  wie z.B. eine freie Bürgerbefragung, Bürgerbegehren, sprich Bürgerentscheid

 denn vor der Wahl wollten  ja fast alle Kandidaten, sich zu diesem Thema nicht 

 äussern.

-Nach mir wenn es gehen könnte, ich würde dieses allerletzte Mittel anwenden,  ich selber habe  jetzt, verständlicherweise nicht mehr die Kraft und die Aus-

 dauer, dies mit durchzuziehen.

-Die Basisdemokratie kann nur funktionieren, wenn man sich hinter einen vorge-

 schlagenen Gemeinschaftsgedanken dahinter stellt! 

-Ich kann nur sagen, ich habe alles Mögliche im demokratischen Sinne versucht, 

 hier eine  Verbesserung  der Zusammenarbeit bei den Feuerwehren herbeizu-

 führen, ich habe zwar  vieles versucht und habe fast nichts erreicht!

-Die Gemeinschaft bringt uns nur weiter, wenn wir gemeinsam zusammenar- 

 beiten!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


17.02.2015 Schorscherlbercher Ideenkiste - Wer macht mit !?

 

-Liebe Mitbewohner aus dem Georgenberger Einzugsgebiet, mir gehen jetzt  schon bald die Anregungen und die Gesäßbackenspieße aus.

-Deshalb benötige ich weitere Anregungen und auch Wünsche von Euch allen!

-Bitte schiebt die Vorurteile meinerseits einfach mal kurz zur Seite und seit  etwas offener zu mir und auch zu unserer Gemeinschaft! Nur mit Offenheit  kommt man gemeinsam ans Ziel!

-Bitte sendet mir Vorschläge per E-Mail zu, und ich werde diese vertrauensvoll,  wenn gewünscht ohne Namensangabe, in meine oder in unsere gemeinsame 

 Ideenkiste einstellen!

-Traut Euch und macht bitte mit! Dieses mein Verfahren ist Teil der neuen  Basisdemokratie! 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


17.02.2015 Männchen-Piss sucht neuen Piss-Platz!?

 

-Vor dem ehemaligen Georgenberger Verwaltungsgebäude stand in den 80iger  Jahren ein Rathausvorplatzbrunnen, dargestellt mit einer Vierkantgranitsäule und  obendrauf stand ein Männchen-Piss und machte da fortlaufend, solange immer nur Wasser da war, sein Geschäft von oben herab.

-Dies gefiel aber den sogenannten Brunnenmitteilnehmern, gemeint sind die  weiteren vier ehemaligen Gemeindeortsteile, nicht so recht, denn weil dieses  Männchen irgendwie scheinbar von  oben herab auf die vorgenannten herab-

 pisselte.

-Bei der Rathausvorplatzneugestaltung kam dieser Brunnen weg und das Männ-

 chen konnte bisher nicht mehr bissen.

-Der Druck zum Pissen, von dem zur Zeit etwas versteckten Männchen wird jetzt  scheinbar immer größer, denn es gibt Bestrebungen dem Männchen wieder  einen Piss-Platz zu verleihen. 

-Ihr werdet es nicht glauben, was es da für Vorschläge gibt, wo dieses Männchen  überall hinpissen sollte oder auch könnte!?

-Haben unsere Verantwortlichen keine anderen wichtigeren Aufgaben, als sich  hier  um ein Biss-Männchen zu  kümmern, dass bereits schon damals eigentlich  so  keinem so richtig gefallen hat!?  

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


15.02.2015 Wer will sich denn schon wieder vor den Karren                           spannen lassen!?

-Nun denkt mal ganz genau und scharf nach, was und wem ich hier meine!?

-Keine Kommunale Vermutungen anstreben!  

 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 

 

10.02.2015  Straßenausbau, Drei-Tannen üb. Wolfswinkel-

               berg nach Leßlohe?

-Sollten einmal staatliche Gelder fließen, zu welchen Zuschuß-Prozentsatz?   

-Was müsste die Gemeinde aufbringen, bzw. auch der Forst noch bezuschus-

 sen?

-Straßen-Kilometer  am Bunker vorbei und der Milchstraße   =  ca. 4250 Meter

-Straßen-Kilometer  am Wolfswinkelberg vorbei                   =   ca. 4000 Meter  

-Straßenerstellungspreis, 4 m Breite, ca. 160 € x 4000 Meter  =   ca. 720 000 €

-Staatszuschuß:       20%  30%  40%   50%   60%    70%   80%    90%

-Eigenleistung-Gem.: 576   504   432    360     288     216    144      72  Tsd.

-Jetzt kann sich jeder eigentlich selber vorstellen, ob man so eine Waldstraße für  eine Verbindungsstraße ausbaut!?, oder es gibt andere sinnvollere Investitionen!

-Es ist ja eine Verbindungsstraße vorhanden, die einfach nur 250 Meter länger  ist!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

10.02.2015 Lehrerwohnhaus bei der Grundschule, Dach-

               sanierung ???

-Ich vermute, weil unsere Gemeinde Georgenberg, auch mit Recht, eine event. 

 3-jähr. finanz. Unterstützung aus der bayerischen Stabilisierungsmaßnahme  erhält, suchen sie fieberhaft nach scheinbar anstehenden Pflichtinvestionen, in  welcher Art und Weise auch immer!?

-Als Laie sehe ich diese Stabilisierungshilfe so, dass wir von unserer sehr hohen 

 ProKopfverschuldung runter kommen, auf einen Schuldenstand so in etwa um 

 den Landesdurchschnitt!

-Nehmen wir mal an, dieses vorgenannte Dach würde saniert, bzw. mit so einer  Sanierung würden auch noch zusätzliche unvorhergesehe Arbeiten anfallen, so  könnte so eine Sanierung um die          80 - 100 000 Euro kosten.

-Nehmen wir auch mal an, bei der demnächst anstehenden Schulreform würde es  heißen dass Neudorfer Schulhaus wird nicht mehr benötigt.

-Dann weiter: Die Gemeinde selber kann es nicht mehr gebrauchen, sodann  könnte es nur etwas gewinnbringend vermietet werden, und dies ist ja auch nicht  in Aussicht, oder die Gemeinde überlässt es einigen Vereinen in der Gemeinde,  aber hier dürfte der Gemeinde in weiterer Sicht keine U-Kosten mehr anfallen,  oder die Gemeinde muss dass Neudorfer Schulhaus mit Lehrerwohnhaus einfach  komplett verkaufen!

-Glaubt jemand in unserer Gemeinde, dass bei einen Verkauf, jemals die Dach- 

 Sanierungskosten  wieder reinkommen?!

-Somit kann ich nur sagen, wenn keine sinnvolle Nutzung der vorgenannten  Gebäude in Zukunft in Aussicht ist, dann bitte die Hände weg von so einer  irrsinnigen Investierung!?

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 10.02.2015 Gemeinsame Feuerwehr! - Gemeindefinanzlage                 sichern und festigen! 

-Wenn alle Feuerwehren der Gemeinde Georgenberg, ich betone, alle aktiven  Wehreinheiten, nachhaltig u. gemeinsam gut zusammenarbeiten, sodann könnte  man den jährlichen Unterhaltungsaufwand um zwei Drittel absenken!

-Bisheriger jährlicher Unterhaltungsaufwand:                   ca.  45 000 Euro

-Geschätzte anzustrebende U-Kosten                            ca.  15 000 Euro

-Diese geschätzte und anzustrebende Einsparung würde den finanziellen  Haushaltsbestand für die Zukunft erheblich sichern und festigen!                                                           (Konsolidierungswille!)

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


08.02.2015 Gutgemeinte Workshop-Gemeinschaftsarbeit zu                           Nichte gemacht!

-Eine Workshop-Gemeinschaftsarbeit kann auch ins Gegenteil ausarten, wenn  der interne Moderator einfach nicht angenommen wird oder auch nicht ange-

 nommen werden will!

-Nun gilt auch hier der Grundsatz, ein externer Moderator könnte und würde hier  Wunder wirken.

-Aber mit den Oberlehrer-Schulmethoden kann so mancher Teilnehmer nichts 

 so recht anfangen!?  

                            Es war zwar gut gemeint, aber !!!?


 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

28.01.2015 Geld in den Sand setzen!?, Sandfeld-Straßen-                                vollerschließung?

-Eine fragliche und nüchterne Betrachtung meinerseits:

-Das irgendwann komplette Baugebiet solle        20 Einheiten umfassen:

-Davon sind derzeit bereits bebaut,              5      das sind                 25 %,

-als Bauplätze bereits erworben,                 5      das sind                 25 %,

-in kommunaler Hand sind,                         4      das sind                 20  %,

-noch in Erwartung sind,                             6      das sind                 30 % .

-Da es in unserem Ortsbereich Georgenberg noch mehrere Baugebiete gibt, die  noch freie Bauplätze ausweisen, ist einfach nicht zu erwarten, dass trotz der  schönen Sandfeldlage, in Zukunft eine größere Nachfrage erfolgen könnte.

-Eine Erschließung des Baugebietes Sandfeld, sowie es vielleicht nach den  städtischen Ansichten auch richtig wäre, würde schätzungsweise so um die 

 300 000 Euro kosten, davon würde 10 % von der Gemeinde getragen, dann  verbleiben immerhin noch 270 000 Euro, die von den 20 Einheiten, zu guter  Letzt, mit einen wiederum geschätzten Betrag von  13 500 Euro  berappt 

 werden müssten.

-Sollte sich das Baugebiet, schön wäre es, in 5 - 10 Jahren füllen, sodann wäre  es ja recht und schön.

-Sollten sich für das Bauland, jedoch bedingt durch die demographische Zu-

 kunftsentwicklung, keine Interessenten finden, sodann kann ich nur still und  leise zum Ausdruck bringen, dann wäre so eine große Investition, sage und  schreibe, in den Sand gesetzt!

-Aber jetzt doch nicht gleich die Waffe ins Kornfeld werfen, sollte man doch nicht,  um dem Baugebiet eine Zukunft zu geben, nach Möglichkeiten suchen, um dass  Baugebiet  "Landgerecht" zu erschließen.

-Ich könnte mir vorstellen, hier könnte eine Baugebietsgenossenschaft in Eigen-

 leistung sehr  gute Dienste leisten. 

-So wie ich irgendwie schon etwas gehört habe, hätte hier schon ein Bauplatz- 

 eigner ein Angebot gemacht.

-Aber jetzt lassen wir mal unseren Gemeinderat entscheiden, der hat ja bisher  auch alles richtig entschieden, oder sollten vielleicht die Entscheidungen an  einen Pfingssonntag stattfinden!?  

                               Viel Glück und Erfolg! 

              

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


23.01.2015 Leserbrief, Zukunft des Brandschutzes,

                  (DNT, 23.01.2015. S. 8 )

-Dieser Leserbrief sagt doch alles aus, nun sind unsere Verantwortlichen  aufgefordert, den zukünftigen Brandschutz so zu gestalten, so wie wir ihn  brauchen und so wie er auch zu guter Letzt, angemessen unserer Einwohner-  zahl, auch noch bezahlbar ist und sein sollte!

-Ich erwarte jetzt eine zukunftserfreuende Entscheidung!

                   

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


 19.01.2015 Ein Dorf hält zusammen! DNT vom 17.01.2015, Seite 34) 

-Die Ortschaft Pfrentsch hat ein sehr großes Zusammengehörigkeitsgefühl!

-Wäre sowas ähnliches vielleicht auch nachahmenswürdig!?  

 

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


15.01.2015 Muss die Freiwillige Feuerwehr in einem kleinen                             Dorf...!? (DNT S. 2)

-Muss die Freiwillige Feuerwehr in einem kleinen Dorf die gleichen hohen  Standards erfüllen, wie in einer dicht besiedelten Gegend? 

 (Reiner Klingholz, Dir. d. Berlin-Instituts)

-Meistens werden, vermute ich, die etwas sehr hohen Gesetzesanforderungen,  bezogen aus dem städtischen Bereich, ermittelt und auch festgelegt, diese  werden dann dem ländlichen Bereich darüber gestülpt. ( z.B. auch bei Straßen-

 ausbausatzungen usw.)

-Jetzt bleibt uns nur eins übrig, wir sollten in unserem ländlichen Raum, gemein-

 sam den menschlichen Verstand walten lassen, und so handeln, dass wir zwar  nach dem Gesetz handeln, aber so, dass es auch in unserer ländlichen Gegend  noch lebenswert bleibt!

-Die Georgenberger Gemeinderäte und die Feuerwehrverantwortlichen sollten sich  hierzu seine Gedanken machen!         

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


03.01.2015  Habe kleines Flurdenkmal entdeckt:                                                 "Kreuzbuchenbächl - Kreuzl"

-Siehe Heimat-Archiv, Flurdenkmäler, Weiherberg! Wer hat es erstellt!?

                                 Schöne Sache!

 

     

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

28.12.2014  Kinderspielmöglichkeiten bei der Alten Mühle in                           Gehenhammer!

-Zusammengesessen in einer schönen Diskussionsrunde, kam aus deren Mitte,  ein kinder freundlicher Vorschlag, und der wie folgt:

-Es wäre doch nicht schlecht, wenn bei der Mühle, für die Kinder der Besucher,  eine geeignete Kinderspielmöglichkeit angeboten werden könnte?  

-Während die Kinder unter Aufsicht ihrer Erziehungsberechtigten am Spielplatz  unterhalb der Mühle spielen, könnten die Erziehungsberechtigten, vor dem  Mühlenvorplatz, sich bei schönem Wetter, einen schönen Familienausflug  gönnen.

-Einer in der Runde machte aber einen Einwand, wie schaut es mit der Haftpflicht  aus!?

-Um ein so schönes Angebot an die Kinder machen zu können, sollten die  Verantwortlichen einen gemeinsamen Weg finden!, oder nicht?!  

 

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


18.12.2014   Stärker kooperieren (zusammenarbeiten) mit                                  "Zukunftsworkshop" (DNT S. 6)

-Ich zitiere: "Zu dem sollen 80 Expertengespräche organisiert und ein regelmäßig  tagender Zukunftsworkshop eingerichtet werden."

-Auf jeden Fall, sehen es Heimatminister Markus Söder u. d. Staatssekretär  Albert Füracker für sehr angebracht, dass man bei Zusamenarbeitungsmaß- 

 nahmen mit einem "Workshop" sehr gute Erfahrungen machen kann! 

-Ich hoffe, dass dieses Basisdenken auch auf unsere Kommunalpolitiker  überschwappen könnte!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 

 

03.12.2014   Gehwege räumen und streuen! (DNT)

-Diese alljährliche Aufforderung ist sehr begrüßenswert.    Aber warum spricht  man, einige, allseits bekannte "Schwarzen Schafe", nicht gleich persönlich  selber an!?

 

  

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


10.11.2014  Allgemeine Aufbau-Information über unsere Heimat,                    sprich sowie  deren Heimatdaten-Archivierung! 

                         (Siehe auch Juli 2014)

-Zu dieser Veranstaltung waren maßgebende federführende Kommunalpolitiker  geladen, diese waren alle anwesend. 

-Der Informant, wollte versuchen, dass sich aus unserem  Gemeindebereich,  interessierende Heimatkundler heraus kristalisieren. 

-Eigentlich will sich keiner die Zeit hierzu nehmen und unter anderem, ist im  Allgemeinen das Desinteresse größer als das mitgebrachte Interesse zu 

 einem womöglichen Heimatvorbild!?

                    

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


Okt. 2014        Antrag der DJK Neukirchen St. Chr., auf Sanierung                      des  Platzgebäudes beim Freibadgelände.

-Vorschlag Gemeinde:  - Sanierung

                                  - Abriss und Neubau

                                  - Neubau

-Vorschlag Rupert: - Sollte die kommende Schulreform im Jahre 2018 greifen,                                     sodann wäre das Schulhaus in Neudorf frei und könnte für 

                              den Sportverein und auch für noch andere Vereine genutzt 

                              werden!

 

  

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


Juli 2014      Faislbacher, wollen oder will,  Glockenturm                                     erbauen!?

-einige sind überrascht von so einer Baumaßnahme!

-Vorteile: - Bei Westwind kann man das Gebetläuten von der "Dorfkapelle St. 

                Georg" nicht  so recht hören! Mit dieser Baumaßnahme hören wir,                       Faislbacher, das Läuten einfach  besser!?

-Mit sehr vielen Baumaßnahmen, in dieser Art, wollen wir Geschichte schreiben!?

-Wir haben bereits eine Privatkapelle und eine Dorfkapelle, wir sind so motiviert  und wollen jetzt zusätzlich noch einen Glockenturm!

 

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

 

Aug. 2011    Anregung zum Bau einer Menschenkapelle,                                   Dorfkapelle St. Georg !

-Die Fördergemeinschaft sollte sich mehr mit um das Dorfleben in unserer  Gemeinschaft  annehmen! (z.B Dorfinformationen, Dorfversammlungen,  Kinderprogramme, Kinder- und  Jugendförderung, sowie Seniorenprogramme 

 und Eingliederung von Neuansiedlern, Zusammenarbeit mit den Dorfvereinen)

 

                     Keine Wahrnehmung von den Verantwortlichen! 

 

-Scheinbar hat hier der Schlüsseldienst, den Schlüssel fest in der Hand!  

                

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


Jan. 2008    Anstoß zur Gründung einer Selbsterzeuger- und                          Vermarkter  Genossenschaft!

-Hier konnte ich überhaupt keinen Durchbruch erringen!

              Scheinbar ist die Zeit noch nicht reif genug!, aber bald!

 

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 


1859          Franz Xaver  von Schönwerth, Sammlung von Sitten                  und Sagen.

-Abschrift: Teil 1, Erstes Buch, Seite 43, § 12, Art meines Forschens.

-"Hätte ich damit nichts erzielt, als meine Landsleute anzuregen, damit sie noch  in eilster  Stunde sammeln was dem Untergange verfallen ist, so fühle ich mich  belohnt genug"

-           Dem schließe ich mich  voll und ganz an ! 

 

 

 XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX